Unsere Leistungen im Projekt
Heimatmuseum Biebesheim
Das Heimatmuseum Biebesheim, ursprünglich 1805 erbaut, diente zunächst als Volksschule. 1902 erfolgte ein Anbau mit zwei weiteren Schulsälen. Nach fast 150 Jahren endete der Schulbetrieb in den 50er Jahren, seitdem wird das Gebäude von verschiedenen Ortgruppen und als Heimatmuseum genutzt.
Im Rahmen einer umfangreichen Sanierung des denkmalgeschützten Baus galt es, diese Nutzung zu erhalten, ihr aber neues Leben einzuhauchen.
Neben den Ausstellungsflächen bieten Mehrzweckräume im Erdgeschoss Raum für kulturelle Zwecke und der Museumshof kann für größere Veranstaltungen genutzt werden.
Durch einen rückseitigen, außenliegenden Aufzug wurde ein barrierefreier Zugang geschaffen. Der Fahrstuhl nimmt sich optisch zurück und die ursprüngliche Kubatur des Gebäudes bleibt erkennbar.
Nach eingehenden restauratorischen Untersuchungen wurde der historische Putz erhalten, teilweise bauzeitlicher Bodenbelag aufgearbeitet und die alte Treppe überarbeitet. Die Kunststofffenster wurden dem Charakter des Gebäudes entsprechend durch Holzfenster ersetzt und noch erhaltene historische Fenster denkmalgerecht überarbeitet. Brandschutztechnische und statische Ertüchtigungsmaßnahmen sowie die Erneuerung der Haustechnik ergänzten die Sanierung.
Heimatmuseum Biebesheim
Was wir gemacht haben
Das Heimatmuseum Biebesheim, ursprünglich 1805 erbaut, diente zunächst als Volksschule. 1902 erfolgte ein Anbau mit zwei weiteren Schulsälen. Nach fast 150 Jahren endete der Schulbetrieb in den 50er Jahren, seitdem wird das Gebäude von verschiedenen Ortgruppen und als Heimatmuseum genutzt.
Im Rahmen einer umfangreichen Sanierung des denkmalgeschützten Baus galt es, diese Nutzung zu erhalten, ihr aber neues Leben einzuhauchen.
Neben den Ausstellungsflächen bieten Mehrzweckräume im Erdgeschoss Raum für kulturelle Zwecke und der Museumshof kann für größere Veranstaltungen genutzt werden.
Durch einen rückseitigen, außenliegenden Aufzug wurde ein barrierefreier Zugang geschaffen. Der Fahrstuhl nimmt sich optisch zurück und die ursprüngliche Kubatur des Gebäudes bleibt erkennbar.
Nach eingehenden restauratorischen Untersuchungen wurde der historische Putz erhalten, teilweise bauzeitlicher Bodenbelag aufgearbeitet und die alte Treppe überarbeitet. Die Kunststofffenster wurden dem Charakter des Gebäudes entsprechend durch Holzfenster ersetzt und noch erhaltene historische Fenster denkmalgerecht überarbeitet. Brandschutztechnische und statische Ertüchtigungsmaßnahmen sowie die Erneuerung der Haustechnik ergänzten die Sanierung.

















