Philipp-Reis-Schule, Wiesbaden
Die Philipp-Reis-Schule, im Jahr 1904 erbaut, ist ein denkmalgeschütztes dreigeschossiges Gebäude im Ortskern von Dotzheim. Die Architektur, angelehnt an den Neo-Tudorstil, zeichnet sich durch symmetrisch angeordnete Treppengiebel und eine unverputzte Backsteinfassade aus, wobei gelbliche und rote Ziegelsteine eine zweifarbige Gestaltung erzeugen. Das Gebäude dient als Grundschule.
Während der Schulbetrieb weiter lief, lag unsere Aufgabe darin, den Dachstuhl umfassend zu sanieren und einen zweiten baulichen Rettungsweg (2. BA) zu schaffen. Die Bearbeitung erfolgt gemeinsam mit dem Team von blaupause architekten asu Büttelborn.
Die mit Naturschiefer belegten Dächer wiesen Schäden an der Dachhaut auf, waren undicht und die Unterkonstruktion war in Teilen unterdimensioniert. Die Hölzer im Dachstuhl wurden hinsichtlich Tragfähigkeit und Befall untersucht.
Die Sanierung des Dachstuhls umfasste den Rückbau ungenutzter Kamine, die Erneuerung der Schalung, das Eindecken mit Schiefer beziehungsweise einem Stehfalzdach, den Austausch der Dachfenster sowie die Überarbeitung der Regenwasserführung.
Um Synergien zu nutzen, wurden zudem Schäden im Giebelbereich der Fassade behoben, indem abgenutzte Fugen erneuert und defekte Ziegel materialgerecht ausgebessert oder ausgetauscht wurden.
Unsere Leistungen im Projekt
Philipp-Reis-Schule, Wiesbaden
Was wir gemacht haben
Die Philipp-Reis-Schule, im Jahr 1904 erbaut, ist ein denkmalgeschütztes dreigeschossiges Gebäude im Ortskern von Dotzheim. Die Architektur, angelehnt an den Neo-Tudorstil, zeichnet sich durch symmetrisch angeordnete Treppengiebel und eine unverputzte Backsteinfassade aus, wobei gelbliche und rote Ziegelsteine eine zweifarbige Gestaltung erzeugen. Das Gebäude dient als Grundschule.
Während der Schulbetrieb weiter lief, lag unsere Aufgabe darin, den Dachstuhl umfassend zu sanieren und einen zweiten baulichen Rettungsweg (2. BA) zu schaffen.
Die mit Naturschiefer belegten Dächer wiesen Schäden an der Dachhaut auf, waren undicht und die Unterkonstruktion war in Teilen unterdimensioniert. Die Hölzer im Dachstuhl wurden hinsichtlich Tragfähigkeit und Befall untersucht.
Die Sanierung des Dachstuhls umfasste den Rückbau ungenutzter Kamine, die Erneuerung der Schalung, das Eindecken mit Schiefer beziehungsweise einem Stehfalzdach, den Austausch der Dachfenster sowie die Überarbeitung der Regenwasserführung.
Um Synergien zu nutzen, wurden zudem Schäden im Giebelbereich der Fassade behoben, indem abgenutzte Fugen erneuert und defekte Ziegel materialgerecht ausgebessert oder ausgetauscht wurden.














