Unsere Leistungen im Projekt
Gemeindehaus Eberstadt
Das Gemeindehaus wurde seit der Grundsteinlegung 1930 vielfach umgenutzt und 1984 bzw. 1993 erweitert. Neben der Gemeindepflegestation mit einer Wohnung für die Schwestern des Elisabethenstifts in den 40ern, wurde es unter anderem als Kindertagesstätte genutzt. Seit 1972 dient das Gemeindehaus wieder seinem ursprünglichen Zweck.
Trotz der markanten Eingangssituation und der strategisch günstigen Lage war das Gebäude vom Geschehen abgeschottet und wirkte introvertiert. Um mehr Präsenz im Alltag der Gemeindemitglieder und BürgerInnen zu zeigen, wird das Gebäude nach außen hin geöffnet. Der Vorplatz empfängt die BesucherInnen, ein weiterer Zugang mit breiter Glasfront befindet sich im Anbau. Die geplanten Eingriffe sind behutsam und stören nicht den Charme des 30 Jahre Baus, sondern ergänzen das Ensemble subtil.
Neben der Öffnung nach außen werden auch die Innenräume und die Haustechnik nach den Bedürfnissen der Gemeinde saniert: Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Büroräume und im Erdgeschoss zwei Versammlungsräume. Die Raumaufteilung berücksichtigt eine Zukunftsvision, bei der, sollte sich die Gemeinde verkleinern, zwei Büroräume in das Erdgeschoss wandern und das komplette Obergeschoss fremdvermietet werden kann.
Gemeindehaus Eberstadt
Was wir gemacht haben
Das Gemeindehaus wurde seit der Grundsteinlegung 1930 vielfach umgenutzt und 1984 bzw. 1993 erweitert. Neben der Gemeindepflegestation mit einer Wohnung für die Schwestern des Elisabethenstifts in den 40ern, wurde es unter anderem als Kindertagesstätte genutzt. Seit 1972 dient das Gemeindehaus wieder seinem ursprünglichen Zweck.
Trotz der markanten Eingangssituation und der strategisch günstigen Lage war das Gebäude vom Geschehen abgeschottet und wirkte introvertiert. Um mehr Präsenz im Alltag der Gemeindemitglieder und BürgerInnen zu zeigen, wird das Gebäude nach außen hin geöffnet. Der Vorplatz empfängt die BesucherInnen, ein weiterer Zugang mit breiter Glasfront befindet sich im Anbau. Die geplanten Eingriffe sind behutsam und stören nicht den Charme des 30 Jahre Baus, sondern ergänzen das Ensemble subtil.
Neben der Öffnung nach außen werden auch die Innenräume und die Haustechnik nach den Bedürfnissen der Gemeinde saniert: Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Büroräume und im Erdgeschoss zwei Versammlungsräume. Die Raumaufteilung berücksichtigt eine Zukunftsvision, bei der, sollte sich die Gemeinde verkleinern, zwei Büroräume in das Erdgeschoss wandern und das komplette Obergeschoss fremdvermietet werden kann.












