Unsere Leistungen im Projekt
Pfarrhaus Arheilgen
Das Pfarrhaus in Arheilgen wurde 1760 erbaut und präsentiert sich als zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkgebäude mit einem biberschwanzgedeckten Krüppelwalmdach.
Im Rahmen einer Vakanzsanierung lag unsere Aufgabe darin, das denkmalgeschützte Gebäude zu modernisieren. Die Haustechnik war überholt und bedurfte einer Neuerung, der alte Heizkreislauf wurde stillgelegt und ein neuer montiert. Die Dielenböden und Treppe wurden aufgearbeitet, die Fenster nach historischem Vorbild ausgetauscht und die Bäder kernsaniert.
Während der Sanierung lag der Fokus stets darauf, einen optimalen Wohnkomfort für die zukünftigen BewohnerInnen zu erreichen, ohne dabei die Grenzen der alten Bausubstanz zu überschreiten. Dies zeigt sich sowohl in Details, wie der Verwendung von kleinformatigen Fliesen auf Entkopplungsmatten in den Bädern, um potenzielle Risse aufgrund der alten Holzbalkendecke zu vermeiden, als auch in größeren Aspekten, wie der Instandsetzung der Fassade. Teilweise mussten die Gefache neu verfestigt und die Hölzer des Fachwerk überarbeitet werden, da die acrylhaltige Farbe in einigen Bereichen zu Würfelbruch im Laufe der Zeit geführt hatte.
Pfarrhaus Arheilgen
Was wir gemacht haben
Das Pfarrhaus in Arheilgen wurde 1760 erbaut und präsentiert sich als zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkgebäude mit einem biberschwanzgedeckten Krüppelwalmdach.
Im Rahmen einer Vakanzsanierung lag unsere Aufgabe darin, das denkmalgeschützte Gebäude zu modernisieren. Die Haustechnik war überholt und bedurfte einer Neuerung, der alte Heizkreislauf wurde stillgelegt und ein neuer montiert. Die Dielenböden und Treppe wurden aufgearbeitet, die Fenster nach historischem Vorbild ausgetauscht und die Bäder kernsaniert.
Während der Sanierung lag der Fokus stets darauf, einen optimalen Wohnkomfort für die zukünftigen BewohnerInnen zu erreichen, ohne dabei die Grenzen der alten Bausubstanz zu überschreiten. Dies zeigt sich sowohl in Details, wie der Verwendung von kleinformatigen Fliesen auf Entkopplungsmatten in den Bädern, um potenzielle Risse aufgrund der alten Holzbalkendecke zu vermeiden, als auch in größeren Aspekten, wie der Instandsetzung der Fassade. Teilweise mussten die Gefache neu verfestigt und die Hölzer des Fachwerk überarbeitet werden, da die acrylhaltige Farbe in einigen Bereichen zu Würfelbruch im Laufe der Zeit geführt hatte.Das 1953 errichtete, 4-geschossige Schulgebäude schließt L-förmig eine Blockrandbebauung im „Dichterviertel“ in der Wiesbadener Innenstadt. Die straßenbegleitende Fassadenstruktur ist durch die rhythmisch gerasterte Aufteilung ihrer Fenster klar gegliedert und steht unter Ensembleschutz.














